Deutschland ist ein wunderschönes Land. Es ist schon seltsam, dass man erst die Heimat verlassen muss, um einen Blick für die Schönheit zu bekommen und den Wert für die Allgemeinheit zu erkennen.
Grade bin ich bei youtube auf einen Film der Bayerntourismus gestoßen. http://www.youtube.com/user/bayerntourismus?v=L0oOh4Ro3gk&feature=pyv&ad=6233099134&kw=berge Ein wirklich lustiger Film, der die Vielfältigkeit Bayerns zeigt, den bunten Strauß an Menschen und Möglichkeiten. Egal ob München, das Allgäu, Niederbayern, die Oberpfalz, Oberbayern oder Franken. Die Bayern wissen um die Schönheit ihrer Regionen und den wirtschftlichen Nutzen, den sie dadurch haben. Je nach Gusto und Bedürfnis kann man Dinge unternehmen: Kloster Andechs, Schliersee, wandern, Drachenfliegen, Vierzehnheiligen, Mainquelle, Fränkische Schweiz, Bayreuth, Kempten, Füssen und die Schlösser.
Der Starnberger See liegt vor den Toren Münchens und ist mit der S-Bahn schnell zu erreichen. Als Norddeutsche habe ich gedacht, die Berge würden auch gleich vor der Tür liegen. Es ist wie mit der Nordsee, die noch so weit von Bremen entfernt ist, für einen Süddeutschen gefühlt aber "um die Ecke" ist.
Die Fernsehschaffenden haben längst erkannt, dass Deutschland ein wunderschönes Urlaubsland ist. In der Sendereihe "Wunderschönes Deutschland" stellt der NDR immer wieder Regionen von den Alpen bis ans Meer vor. Und der WDR zeigt in seiner Sendereihe "wunderschön" Gegenden Deutschlands, die es wert sind, bereist zu werden.
Am Sonntagabend zur besten Tatortzeit hat der WDR das Emsland im Nordwesten Deutschlands vorgestellt. Die Möglichkeiten etwas zu unternehmen sind hier so vielfältig, die Menschen aufgeschlossen und freundlich.
Insgesamt ein schöner Film, der die Einzigartigkeit des Emslandes zeigt. Es gibt so viele Kleinode zu entdecken, die durch Mund-zu-Mund-Propaganda bekannt wurden und von vielen Menschen geschätzt werden. z.B. die Hünengräber. Die Emsländer können stolz auf ihre Heimat sein. Die wunderschöne Natur, die Weite, die mittelalterlichen Städte. Es ist schon seltsam, dass man die Heimat erst verlassen muss, um einen Blick für die Schönheit zu bekommen und den Wert für die Allgemeinheit zu verstehen. Mein Wunsch wäre es, das Emsland behutsam und mit Weitblick zum Nutzen aller voranzubringen.
Dienstag, 21. Juni 2011
Mittwoch, 15. Juni 2011
Begegnungen, Zufälle und andere Dinge
Ich bin schon viel herumgekommen und dabei vielen tollen Menschen begegnet. Mit manchen habe ich noch heute Kontakt, die meisten nehme ich in meinen Erinnerungen mit.
So war es auch in München. Neben dem Fachwissen in PR und Online PR habe ich hier viele tolle Menschen getroffen. Spannende Menschen, die Geschichten zu erzählen hatten. Es war eine lustige und schöne Zeit. Ich konnte die Stadt und das Umland genießen: Pressekonferenzen, Rundumblick vom Mercedes-Turm, das Oktoberfest, die Teresienwiese, eine Premiere, Gastfreundschaft, war in ettlichen Biergärten, im Zirkus Krone bei Gayle Tuffs, beim Public Viewing und dem Karneval auf dem Viktualienmarkt, wandern in den Bergen, spazieren am Starnberger See, im Nymphenburger Park und Englischen Garten, in Solln und im Olympia-Stadion, habe Festgelage mitgemacht und war auf Weihnachtsmärkten. Ich hatte wirklich viel Spaß dort und eine Menge gelernt. Gestern Nachmittag bekam ich die Einladung zum jährlichen Sommerfest der Journalistenakademie - meiner Schule. Im letzten Jahr haben wir uns alle dort wiedergesehen und lustige und spannede Geschichten erzählt und von unseren Plänen und Fortschritten berichtet.
Ich habe Zufälle eigentlich ganz gern, weil sie überraschend sind. Aber dann gibt es auch diese anderen Zufälle und Augenblicke, diese unguten Dinge von denen man nicht mal hören will. Zugunfälle zum Beispiel. Schlimm. Ein guter Bekannter war zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort. Und ist deshalb Donnerstag vor Pfingsten morgens gegen sechs getötet worden. Aber mit jedem Tag kommen dann auch wieder die schönen Begegnungen und Zufälle.
So war es auch in München. Neben dem Fachwissen in PR und Online PR habe ich hier viele tolle Menschen getroffen. Spannende Menschen, die Geschichten zu erzählen hatten. Es war eine lustige und schöne Zeit. Ich konnte die Stadt und das Umland genießen: Pressekonferenzen, Rundumblick vom Mercedes-Turm, das Oktoberfest, die Teresienwiese, eine Premiere, Gastfreundschaft, war in ettlichen Biergärten, im Zirkus Krone bei Gayle Tuffs, beim Public Viewing und dem Karneval auf dem Viktualienmarkt, wandern in den Bergen, spazieren am Starnberger See, im Nymphenburger Park und Englischen Garten, in Solln und im Olympia-Stadion, habe Festgelage mitgemacht und war auf Weihnachtsmärkten. Ich hatte wirklich viel Spaß dort und eine Menge gelernt. Gestern Nachmittag bekam ich die Einladung zum jährlichen Sommerfest der Journalistenakademie - meiner Schule. Im letzten Jahr haben wir uns alle dort wiedergesehen und lustige und spannede Geschichten erzählt und von unseren Plänen und Fortschritten berichtet.
Ich habe Zufälle eigentlich ganz gern, weil sie überraschend sind. Aber dann gibt es auch diese anderen Zufälle und Augenblicke, diese unguten Dinge von denen man nicht mal hören will. Zugunfälle zum Beispiel. Schlimm. Ein guter Bekannter war zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort. Und ist deshalb Donnerstag vor Pfingsten morgens gegen sechs getötet worden. Aber mit jedem Tag kommen dann auch wieder die schönen Begegnungen und Zufälle.
Samstag, 4. Juni 2011
Planungen
Jeder Mensch braucht Ziele, jedes Projekt Planungen.
Niemals hätte ich gedacht, dass Lingen heute Studienstandort ist. Das wurde von langer Hand geplant.
Was wird in 30 Jahren sein? Wohin geht die Reise?
Lingen hat Großartiges vor. Pläne - zur Emslandarena, zum Alten Hafen, Busbahnhof, Emsauenpark. Die Emslandarena wird gebaut, freistehend, an der Lindenstraße. Baubeginn 2012. Investitionssumme ca. 18 Millionen Euro. Ein unabhäniger Gutachter aus Stuttgart hatte zwei Alternativen miteinander verglichen und sich gegen einen An- und Ausbau der alten Halle ausgesprochen. Die jetzige Halle ist nicht hoch genug, die Akustik schlecht. Das etwas passieren muss, steht außer Frage. Nur wie langfristig sind die Pläne, wie stark wurde die wunderbare Lage und der Einzugsbereich von der Nordsee bis zum Ruhrgebiet in die Projektplanungen integriert? Wie will sich Lingen entwickeln? Touristisch, wirtschaftlich? Welche Innovationen hat man sich überlegt? Gibt es weitere Alternativen. Hat man zukünftige Entwicklungen in die Pläne einfließen lassen? Wieviel Geld würde es kosten, einen Akustiker und andere Fachleute zu engagieren, die die Halle optimal konfigurieren? Wie sieht das Gesamtkonzept des Areals aus? Hat man mögliche kommunale und private Projekte in unmittelbarerer Nachbarschaft in die Planungen integriert?
Heute stand in der OZ auch ein Artikel über die Planungen zu einem Areal, was direkt gegenüber der kommenden Emslandarena liegt: Ein Kleinod Lingens. Der Alte Hafen. Mitten in Lingen direkt am Wasser gelegen. Fährt man aus Richtung Stadt über die Kanalbrücke zum Linus, sieht man rechts den Alten Hafen. Manchmal ankern hier Yachten. Früher wurden hier Schiffe be- und entladen. Nebenan stand ein großer Backsteinsilo. Jetzt plant man hier Großartiges - Wohnen direkt am Wasser. Z.T. wurden die Pläne schon umgesetzt. http://www.noz.de/lokales/54682424/lingen-planung-fuer-alten-hafen-geht-voran
Stört die neuen Bewohner ihres Quatiers "Am Alten Hafen" der Veranstaltungsverkehr nicht? Der Lärm von der Kirmes und anderen Großveranstaltungen?
Die Planungen zur Emslandarena haben die Entscheidungsträger nach Wetzlar geführt, um sich ein Bild von einer Halle machen zu können, wie man sie sich für Lingen vorstellt. Welche Projekte waren Vorbild für den Alten Hafen? Wohnen am Wasser in Nordhorn? Vergnügen und Museen in Bremen? Helgolands Hummerbuden? Münsters Hafengebiet? Oder ein Wettbewerb für innovative Ideen für ein umsetzbares Gesamtkonzept?
An der Bernd-Rosemeyer-Straße gibt es ein weiteres Kleinod: die Kokemühle, momentan noch eine grüne Oase inmitten der Stadt. Bin gespannt, was hier passiert.
Lingen, Stadt der Kivelinge. Am nächsten Wochenende feierst du deine Kivelinge - aber wohin geht die Reise?
Niemals hätte ich gedacht, dass Lingen heute Studienstandort ist. Das wurde von langer Hand geplant.
Was wird in 30 Jahren sein? Wohin geht die Reise?
Lingen hat Großartiges vor. Pläne - zur Emslandarena, zum Alten Hafen, Busbahnhof, Emsauenpark. Die Emslandarena wird gebaut, freistehend, an der Lindenstraße. Baubeginn 2012. Investitionssumme ca. 18 Millionen Euro. Ein unabhäniger Gutachter aus Stuttgart hatte zwei Alternativen miteinander verglichen und sich gegen einen An- und Ausbau der alten Halle ausgesprochen. Die jetzige Halle ist nicht hoch genug, die Akustik schlecht. Das etwas passieren muss, steht außer Frage. Nur wie langfristig sind die Pläne, wie stark wurde die wunderbare Lage und der Einzugsbereich von der Nordsee bis zum Ruhrgebiet in die Projektplanungen integriert? Wie will sich Lingen entwickeln? Touristisch, wirtschaftlich? Welche Innovationen hat man sich überlegt? Gibt es weitere Alternativen. Hat man zukünftige Entwicklungen in die Pläne einfließen lassen? Wieviel Geld würde es kosten, einen Akustiker und andere Fachleute zu engagieren, die die Halle optimal konfigurieren? Wie sieht das Gesamtkonzept des Areals aus? Hat man mögliche kommunale und private Projekte in unmittelbarerer Nachbarschaft in die Planungen integriert?
Heute stand in der OZ auch ein Artikel über die Planungen zu einem Areal, was direkt gegenüber der kommenden Emslandarena liegt: Ein Kleinod Lingens. Der Alte Hafen. Mitten in Lingen direkt am Wasser gelegen. Fährt man aus Richtung Stadt über die Kanalbrücke zum Linus, sieht man rechts den Alten Hafen. Manchmal ankern hier Yachten. Früher wurden hier Schiffe be- und entladen. Nebenan stand ein großer Backsteinsilo. Jetzt plant man hier Großartiges - Wohnen direkt am Wasser. Z.T. wurden die Pläne schon umgesetzt. http://www.noz.de/lokales/54682424/lingen-planung-fuer-alten-hafen-geht-voran
Stört die neuen Bewohner ihres Quatiers "Am Alten Hafen" der Veranstaltungsverkehr nicht? Der Lärm von der Kirmes und anderen Großveranstaltungen?
Die Planungen zur Emslandarena haben die Entscheidungsträger nach Wetzlar geführt, um sich ein Bild von einer Halle machen zu können, wie man sie sich für Lingen vorstellt. Welche Projekte waren Vorbild für den Alten Hafen? Wohnen am Wasser in Nordhorn? Vergnügen und Museen in Bremen? Helgolands Hummerbuden? Münsters Hafengebiet? Oder ein Wettbewerb für innovative Ideen für ein umsetzbares Gesamtkonzept?
An der Bernd-Rosemeyer-Straße gibt es ein weiteres Kleinod: die Kokemühle, momentan noch eine grüne Oase inmitten der Stadt. Bin gespannt, was hier passiert.
Lingen, Stadt der Kivelinge. Am nächsten Wochenende feierst du deine Kivelinge - aber wohin geht die Reise?
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