Donnerstag, 29. September 2011

Gut ausgebildete Medienfachfrau sucht neues Aufgabengebiet

Sie werden denken, was hat dieser Blogeintrag mit Norddeutschland oder München zu tun? Soviel wie die Flexibilität mit dem Denken.

Was mich auszeichnet: Ich kann kleine und große Menschen begeistern - mit innovativen, spannenden und motivierenden Ideen, Konzepten und Texten und mich schnell in neue Themen einarbeiten. Und für mich ist Kreativität das Denken ohne Grenzen...

Ich bin studierte Kulturwissenschaftlerin (Theater, Medien, Alltags- und Popularkultur) und Fachreferentin für PR - online und klassisch. Social Media und das Web 2.0 sind mir also nicht fremd. Ich habe eine gute Beobachtungsgabe, ein gutes Auge für Bilder, bin textsicher, kann journalistisch schreiben und logisch und analytisch denken. Ich bin ein Teamplayer und erkenne unterschiedliche Stärken in einem Team und weiß diese durch Motivation optimal zu fördern. Um ein Bild zu gebrauchen: Mir ist es wichtig, dass alle im Boot bleiben.

Mir liegt daran, die richtigen Dinge richtig zu tun, eine optimale Lösung zu finden, meine Zielgruppe zu begeistern und die Produkte und ihre Marke interessant zu machen. Dafür kann ich mit den neuen Medien gute crossmediale Konzepte entwickeln und umsetzen (SMO, facebook, blog, twitter, uvm.). Ein Kollege hat mir in diesem Zusammenhang den Namen Trüffelschwein gegeben.

Dass es bei PR auf gute Kontakte in die Medien, Zusammenarbeit, Issuemanagement, hohe Qualität, prägnante Texte, genaue Recherchen, gute Konzepte und Aktionen, gute Pressearbeit, Bilder und Motive ankommt, versteht sich von selbst. Ideal, wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Dass aber auch Terminsicherheit, hohes Engagement, Verlässlichkeit, Verantwortung und Organisationstalent wichtig sind, weiß ich nicht nur durch meine Theatererfahrungen. Diese Bedingungen sind ein “muss“ – genauso wie das richtige Reagieren in schwierigen Situationen. Am wichtigsten ist es natürlich, wie ein Produkt beim Rezipienten ankommt. Das heißt: Sich in die Zielgruppen einfühlen, für diese ansprechende Inhalte zu produzieren und für das Marketing die richtigen Kanäle zu finden.

Ich habe im Team zwei Pressekonferenzen organisiert, die ein großes Medienecho erfahren haben. Das Thema „München fährt auf Dackel ab“ wurde neben zahlreichen Printmedien von ettlichen TV-Sendern aufgegriffen. Bei diesem Projekt war ich stellvertretende CvD - mehr unter www.journalistenakademie.de/presse/dackel.
Zeitgleich haben wir ein kleines, fast 100 Jahre altes Kino in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt, dazu eine Filmreihe initiiert, eine Pressekonferenz abgehalten und die Premiere zu einem Event gestaltet. Bei diesem Projekt war ich stellvertretende Projektleiterin – mehr unter www.journalistenakademie.de/presse/maxim

Außerdem haben wir eine Website für das Kino Maxim erstellt und ins Netz gestellt. Für dieses Projekt war ich als CvD tätig. Mehr unter www.maxim-kino.de.
Zudem habe ich einen Vodcast über den Medienhype zur Fußballweltmeisterschaft gemacht und auf YouTube gestellt. http://www.youtube.com/watch?v=_iZDLX_qdcM
Erfahrungen in klassischer PR und Öffentlichkeitsarbeit habe durch meine Arbeit bei der Deutschen AIDS-Stiftung. Die Abläufe einer Reaktion kenne ich durch meine Arbeit in der Erwachsenenspiel-Redaktion des Kosmos Verlags in Stuttgart, wohin mich meine Begeisterung für das Spiel „Deutschland - Finden Sie Minden?“ geführt hat.

PR | Pressearbeit | Webredaktion
Julia Große-Berg, M.A.
0162 - 86 888 07
j.grosse.berg@googlemail.com
http://www.twitter.com/UmaSharandon

Donnerstag, 8. September 2011

Nordeutschland und das Oktoberfest

Bald heißt es wieder: "A´zopft is" - Oktoberfest. Alarm in München. Millionen von Besuchern aus aller Welt, die "the One-and-Only-Oktoberfest" erleben möchten. Gaudi bis zum Umfallen - inklusive Platzmangel und Preisalarm. Sehr kommerziell, aber ein Erlebnis mit vielen Menschen in den riesigen Bierzelten zu feiern. Einmalig und nicht zu beschreiben. Und wir Norddeutschen können feiern und lustig sein. Auch wenn man uns nachsagt, wir wären spröde und kühl, würden zum Lachen in den Keller gehen, nicht aus uns herauskommen und nur Pils und Schnaps trinken. Ich war im letzten Jahr einen Tag auf dem Oktoberfest, einfach nur, weil die Sonne schien, ich Zeit hatte und neugierig war. Es war ein wirklich schöner Tag mit netten Menschen und nicht geplant.

In diesem Jahr werde ich wohl nicht aufs Oktoberfest gehen können. Momentan bin ich im Norden. Hier habe ich gerade das Gefühl das Oktoberfest hat schon begonnen. Bayrische Schmankerl beim Aldi - von der Leberknödelsuppe bis zu Weißwurst mit süßem Senf. Tschibo sorgt mit Trachten, Oktoberfest-Musi etc. für das entsprechende Ambiente. Bayr. Bier gibts beim Getränkehändler. Garnituren fürs Mini-Biergärtlein bei Freunden und für den Fall, dass es regnet, hält der Zeltverleih das passende Zelt bereit. So könnte ich im eigenen Garten irgendwo in Deutschland Oktoberfest feiern und mit Freunden Spaß haben. Für eine Party ein tolles Motto, aber nicht mit dem Oktoberfest vergleichbar.

Die Stimmung auf dem Oktoberfest ist eine besondere. Und um die zu erleben, muss man einfach mal nach München fahren. Man darf auch in Jeans und T-shirt das größte Volksfest der Welt feiern...