Was haben Burger mit Nordeutschland oder München zu tun außer dass die Rindfleischfrikadellen im Brötchen Hamburger heißen. Es gibt drei Theorien wie der Name entstanden ist und noch so viel mehr Burgervariationen. Wer genaueres über den Wortursprung lesen will kann hier weiterlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger
Heute kann man Burger überall auf der Welt essen, von Ketten zubereitet oder in Restaurants, in London oder Salzbergen. In München steht die Deutschlandzentrale einer der weltbekanntesten Burgerketten.
Meinen ersten Hamburger hab ich in Hamburg auf der Reeperbahn in der Nähe der Davidswache gegessen. Einen Hamburger in Hamburg. Eigentlich keine schlechte Idee. Nur brauche ich das Erlebnis nicht noch einmal: Eine kalte Frikadelle in ein lädschiges Brötchen gepackt - das wars. Ein himmelweiter Unterschied zu dem besten Burger den ich auswärts gegessen habe. Dieser Burger wurde individuell und extra für mich gemacht mit Salat, Tomate, Zwiebeln, magerem Rinderhack und Sossen. Mitten in Soho in London. Ein Tipp von meinem Bruder. Ob es das Restaurant heute noch gibt, weiß ich nicht. Ein Versuch wärs auf jeden Fall wert.
Ein Rezept für einen wirklich leckeren und saftigen Burger:
800g frisches, mageres Rindhack vom Fleischer. (Salz, schwarzer Pfeffer, eine Prise Muskatnuss zum Würzen)
4 große Burgerbrötchen mit Sesam
2 Fleischtomaten (in dünnen Scheiben)
einige Gewürzgurken (in dünnen Scheiben)
1 Gemüsezwiebel (in dünnen Scheiben)
Eisbergsalat (in Blättern)
Tomatenketchup, Senf, Burgersoße
Die Brötchen durchschneiden und kurz im Ofen toasten.
Das Gemüse in dünne Scheiben schneiden, den Salat in Blätter zerteilen.
Das Fleisch würzen, durchkneten und zu vier gleich großen Küchlein formen. Nach Geschmack braten. (english, medium, well done)
Jetzt die Burger mit Soße und Gemüse zusammensetzen.
Guten Appettit.
Aber die Hamburger, die oben im Norden wohnen mag ich auch.
Freitag, 15. April 2011
Montag, 4. April 2011
Grillwetter
Am Wochenende hat die Sonne viel gegeben - ein richtig schöner Sommertag im Frühling.
Zwar hatten die Meterologen schon länger berichtet, dass es an diesem Tag schön werden soll. Aber richtig glauben konnte ich es nicht. Deshalb haben wir uns relativ spontan entschlossen zu grillen. Nach dem Frühstück fuhr ich brav zum nächsten Geschäft mit Fleischtheke, um schnell das Nötigste für unser Angrillen einzukaufen: Fleisch, Brot, Kräuterbutter und Kartoffelsalat.
Käsekreiner und rote Grillwürstchen gibts im Norden leider nicht zu kaufen, wird wohl zu wenig verlangt. Und der Kartoffelsalat ist mit Mayo angemacht. Den mit Essig und Öl muss man selber machen. Aber die Zeit wollte ich lieber für andere Dinge nutzen. An diesem Tag: gärtnern.
Jetzt aber zurück zum Einkauf: So schnell konnte ich die Dinge doch nicht besorgen, wie ich wollte. Gefühlt hatten alle an diesem Tag den Einfall im Garten zu essen und zu grillen Als ich mein Zettelchen zog - NR. 56 - wurde gerade erst die 18 aufgerufen. Nummern sagen ja nicht immer viel. Aber was da für Tüten gepackt wurden. Ich hatte den Eindruck, dass ganze Fußballmannschaften versogt werden mussten, so dass sich die Zeit hinzog und es nicht vorwärts zu gehen schien. Ich hab fast eine Stunde angestanden bis ich endlich an die Reihe kam, kurz auswählte und schnell fertig war. Man hätte sich überlegen können ein anderes Geschäft aufzusuchen. Wie ich von Bekannten erfahren habe, spielten sich ähnliche Szenen aber an jeder Fleischtheke der Stadt ab und ab dem Nachmittag zog ein leichter Duft nach Kurzgebratenem und Grillkohle um die Häuser. Endlich wieder. Das Warten hat sich gelohnt und der Tag im Garten war wunderschön.
Zwar hatten die Meterologen schon länger berichtet, dass es an diesem Tag schön werden soll. Aber richtig glauben konnte ich es nicht. Deshalb haben wir uns relativ spontan entschlossen zu grillen. Nach dem Frühstück fuhr ich brav zum nächsten Geschäft mit Fleischtheke, um schnell das Nötigste für unser Angrillen einzukaufen: Fleisch, Brot, Kräuterbutter und Kartoffelsalat.
Käsekreiner und rote Grillwürstchen gibts im Norden leider nicht zu kaufen, wird wohl zu wenig verlangt. Und der Kartoffelsalat ist mit Mayo angemacht. Den mit Essig und Öl muss man selber machen. Aber die Zeit wollte ich lieber für andere Dinge nutzen. An diesem Tag: gärtnern.
Jetzt aber zurück zum Einkauf: So schnell konnte ich die Dinge doch nicht besorgen, wie ich wollte. Gefühlt hatten alle an diesem Tag den Einfall im Garten zu essen und zu grillen Als ich mein Zettelchen zog - NR. 56 - wurde gerade erst die 18 aufgerufen. Nummern sagen ja nicht immer viel. Aber was da für Tüten gepackt wurden. Ich hatte den Eindruck, dass ganze Fußballmannschaften versogt werden mussten, so dass sich die Zeit hinzog und es nicht vorwärts zu gehen schien. Ich hab fast eine Stunde angestanden bis ich endlich an die Reihe kam, kurz auswählte und schnell fertig war. Man hätte sich überlegen können ein anderes Geschäft aufzusuchen. Wie ich von Bekannten erfahren habe, spielten sich ähnliche Szenen aber an jeder Fleischtheke der Stadt ab und ab dem Nachmittag zog ein leichter Duft nach Kurzgebratenem und Grillkohle um die Häuser. Endlich wieder. Das Warten hat sich gelohnt und der Tag im Garten war wunderschön.
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