Freitag, 15. April 2011

Burger

Was haben Burger mit Nordeutschland oder München zu tun außer dass die Rindfleischfrikadellen im Brötchen Hamburger heißen. Es gibt drei Theorien wie der Name entstanden ist und noch so viel mehr Burgervariationen. Wer genaueres über den Wortursprung lesen will kann hier weiterlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger

Heute kann man Burger überall auf der Welt essen, von Ketten zubereitet oder in Restaurants, in London oder Salzbergen. In München steht die Deutschlandzentrale einer der weltbekanntesten Burgerketten.

Meinen ersten Hamburger hab ich in Hamburg auf der Reeperbahn in der Nähe der Davidswache gegessen. Einen Hamburger in Hamburg. Eigentlich keine schlechte Idee. Nur brauche ich das Erlebnis nicht noch einmal: Eine kalte Frikadelle in ein lädschiges Brötchen gepackt - das wars. Ein himmelweiter Unterschied zu dem besten Burger den ich auswärts gegessen habe. Dieser Burger wurde individuell und extra für mich gemacht mit Salat, Tomate, Zwiebeln, magerem Rinderhack und Sossen. Mitten in Soho in London. Ein Tipp von meinem Bruder. Ob es das Restaurant heute noch gibt, weiß ich nicht. Ein Versuch wärs auf jeden Fall wert.

Ein Rezept für einen wirklich leckeren und saftigen Burger:

800g frisches, mageres Rindhack vom Fleischer. (Salz, schwarzer Pfeffer, eine Prise Muskatnuss zum Würzen)
4 große Burgerbrötchen mit Sesam
2 Fleischtomaten (in dünnen Scheiben)
einige Gewürzgurken (in dünnen Scheiben)
1 Gemüsezwiebel (in dünnen Scheiben)
Eisbergsalat (in Blättern)
Tomatenketchup, Senf, Burgersoße

Die Brötchen durchschneiden und kurz im Ofen toasten.

Das Gemüse in dünne Scheiben schneiden, den Salat in Blätter zerteilen.

Das Fleisch würzen, durchkneten und zu vier gleich großen Küchlein formen. Nach Geschmack braten. (english, medium, well done)

Jetzt die Burger mit Soße und Gemüse zusammensetzen.
Guten Appettit.

Aber die Hamburger, die oben im Norden wohnen mag ich auch.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen